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Stress beim Hund — Erkennen, verstehen und lösen
Nächtliche Unruhe, Nüchtern-Erbrechen am frühen Morgen, Schleimauflagerungen oder sogar Blutstropfen auf dem Kot beim Gassigehen? Der erste Verdacht ist häufig eine Futtermittelallergie. Was viele Halter und Tierärzte nicht berücksichtigen, ist Stress als möglicher Auslöser für die Symptome. Wir zeigen dir, wie du Stress erkennst, woher er kommt — und vor allem: Was du dagegen tun kannst.
Kot mit Schleimauflagerungen: Das steckt dahinter
Ist der Kot deines Hundes immer wieder von einer Schleimhülle überzogen?
Schleimauflagerungen sind ein Signal dafür, dass die Darmschleimhaut im Dickdarm gereizt ist. Warum bei diesem beunruhigenden Symptom in den wenigsten Fällen eine Antibiose, chemische Entwurmung oder Darm-Aufbaukur notwendig ist, erklären wir in diesem Beitrag.
„Sensitiv“-Futter: Was es wirklich kann – und was nicht!
Die Verkaufsregale sind voll damit: „Sensitiv“, „Sensibel“ oder „Hypoallergen“. Doch ist teures Spezialfutter wirklich die Lösung für jedes Magenknurren oder jeden Juckreiz? Wir decken auf, warum das überstrapazierte Label oft mehr Verwirrung als Hilfe stiftet und welche kostspieligen Fehler Hundehalter machen, wenn sie sich blind auf dieses eine Wort verlassen. Erfahre, wann Sensitiv-Futter wirklich sinnvoll ist und warum du die Zutatenliste immer wichtiger nehmen musst als das Marketing-Schlagwort.
Die Ausschlussdiät beim Hund: Hier ist Disziplin gefragt!
Chronischer Juckreiz, wiederkehrende Ohrenentzündungen und anhaltende Verdauungsprobleme können u.a. Anzeichen für eine Futtermittelunverträglichkeit oder -Allergie beim Hund sein. Die Ausschlussdiät ist hier das Mittel der Wahl, um herauszufinden, auf was der Hund tatsächlich reagiert. Sie ist effektiv, aber komplex.
Erfahre hier, welche Schritte in so einer Situation essenziell sind und warum du dabei professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen solltest.

